Von meinen Freunden bei VAME!
Der Plan war von Anfang an da, aber endlich wurde der richtige Spirit dafür gefunden – aus dem Süden der „Königin“ der Whisky-Inseln. Wir lieben fast alles Schottische, darunter auch ein anderes Getränk, ein Softdrink…
Irn-Bru … Also wurde ein Whisky kreiert, der in einem Fass nachgereift wurde, das zuvor eine aufgespritete Version dieses Getränks enthielt (aufgespritet, um Schimmelbildung im Fass zu verhindern).
Das Ergebnis, das sich nach zwei Monaten völlig veränderte, war eine große Überraschung, nachdem in den ersten vier Wochen keinerlei Fasseinfluss zu erkennen war. Dies ist ein Whisky für die Verrückten da draußen – spaßig, eigenwillig und nicht zu ernst, was einige der großen Player in letzter Zeit viel zu oft tun. Man liebt ihn oder hasst ihn – aber es hat riesigen Spaß gemacht, und Abfüllungen wie diese werden weiterhin von VAME kommen.
Übrigens: Geiles Teil. Süßer Torf auf der Überholspur, aber überraschend umami. Eine Bohemian Schnapsidee!
Nase: Mit Melasse überzogenes, im Holzofen frisch gebackenes Bananenbrot mit Vanillestreuseln.
Gaumen: Spekulatius, ein hygge Kaminabend mit einem torfigen Punch, der die Geschmacksknospen kitzelt und die Seele wärmt.
Abgang: Seetang und Steak Pie in rauchiger Sauce.
Eigenschaften von Irn-Bru
Irn-Bru ist eine leuchtend orangefarbene, koffeinhaltige Limonade mit einer geheimen Rezeptur, die oft als Nationalgetränk Schottlands bezeichnet wird und sogar Coca-Cola in der Beliebtheit übertrifft. Der Geschmack wird als fruchtig und mit einer leichten Zitrusnote beschrieben, viele vergleichen ihn mit fruchtigem Kaugummi.
Hintergrund und Geschichte
Irn-Bru wird seit über 100 Jahren von der Firma A.G. Barr in Glasgow produziert. Ursprünglich wurde es als „Iron Brew“ vermarktet und diente sogar als Erfrischung für Arbeiter während großer Bauprojekte. Die genaue Rezeptur kennen weltweit nur wenige Personen, was zusätzlich zum Kultstatus beiträgt.
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